Raiffeisen LIVE - der neue Talk rund ums Geld

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00:00:20: Herzlich willkommen zu Rifeisen Live, unserem Magazin wo es um ihr Geld geht und wir in regelmäßigen Abständen darüber sprechen wie man das Beste aus seinem Geld holt.

00:00:28: Wie man mit Sparen umgeht, wie man sein Geld am besten investieren kann.

00:00:33: und heute ein ganz spezielles Thema, das ganz viele von uns betrifft und zwar was kostet eigentlich eine Familie?

00:00:39: Dazu haben wir bei uns herzlich willkommen den Haino Concept, das Berater bei der Reifenbank.

00:00:45: Herzlich Willkommen!

00:00:46: Schön dass du da bist und den Gunther Merkthold Obmann des Fallberger Familienverbandes.

00:00:50: Schön, dass ihr beide draußen.

00:00:51: Hallo!

00:00:52: Fahr mal mit dir an, was kostet eigentlich eine Familie?

00:00:57: Oder was kostet ein Kind?

00:00:59: Das ist eine gute Frage, da muss man auch ehrlich sein.

00:01:02: Ein Kind kostet Geld.

00:01:05: Je nach Lebensstandard, Lebenstil kann das schon mehrere hundert Euro im Monat bedeuten.

00:01:11: Anfangs, das ist auch altersabhängig am Anfang ist es vielleicht weniger und dann wenn die Kinder in die Schule kommen Ausbildung gehen Dann werden die Kosten höher.

00:01:22: Also stark

00:01:23: vom Alter ab.

00:01:24: Aber das

00:01:24: müssen wir schon klarstellen, Kinder bedeuten für uns alle.

00:01:27: Wir sind alle Familienväter.

00:01:28: in die erste Linie mal großes Glück!

00:01:30: Ja auf jeden Fall da kann ich von mir persönlich sprechen.

00:01:33: Ich bin selber Vater von drei Kindern habe eine liebe Familie gesunde Kinder und was gibt es schöneres dass ist?

00:01:40: das schönste Geschenk, was man haben kann.

00:01:43: Dennoch muss man darauf schauen dass man im Vorfeld die finanzielle Planung gut angeht, dass man es berücksichtigt.

00:01:50: Das gibt einer Familie Sicherheit und Halt und im stressigen Familienalltag.

00:01:58: Guntram als Obmann des Vorarlberger Familienverbandes und selber Vater von sechs Kindern also kennst du quasi Offizielle Seite, natürlich das auch im Alltag.

00:02:08: Wird das Thema Kosten von Kindern generell unterschätzt?

00:02:12: Ja also absolut.

00:02:14: erstens mal danke nochmal für die Einladung.

00:02:16: sie wird absolut unterschädzt und zwar kostet der Kind durchschnittlich fourhundert vierneinzig Euro weil man ein Kinder hat und wenn wir alleine sind ist neunhundert Euro Und das war ja über sechzig Jahre in Österreich nicht bekannt, dass man gewusst hat was kostet eigentlich wirklich ein Kind.

00:02:30: Erst im Jahr zwanzig wurde da auch eine Studie gemacht und wird der Zeit her durchgeführt, Welche Kosten gehen alle rein?

00:02:37: Und wie schon richtig gesagt wurde, die Kosten sind natürlich bei Kleinkindern etwas günstiger und dann kommen natürlich danach auch noch die indirechten Kosten hinzu.

00:02:45: Weil ja natürlich auch ein Erwerbsengang passiert weil man natürlich diese Familienarbeit macht und stattdessen nicht arbeiten gehen kann und so sind natürlich Familien immer etwas höher belastet was sie finanzend betrifft.

00:02:58: Wenn man die Zahlen jetzt erhört gibt es viele Familien in Vorarlberg, die zu euch kommen wo irgendwie in Schwierigkeiten einen finanziellen Schwierigkeiten stecken

00:03:05: Absolut, also das muss man sagen.

00:03:06: Es gibt ungefähr siebzehn Prozent der Menschen die wirklich in die Armut oder nahe der Armut sind.

00:03:12: und von diesen siebzen Prozent da muss man wirklich sagen, die können vor Monat zu Monat kaum über die Runden kommen.

00:03:20: Und auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Leute, die sich das gut leisten können.

00:03:24: aber gerade in der jetzigen Zeit ist es sehr anspruchsvoll.

00:03:27: Wir wissen das.

00:03:28: mit welchen Fragen oder typischen Fragen kommt ein Familienzeug in die Bank?

00:03:32: Ja, da gibt es unterschiedliche.

00:03:35: Es geht oft um den Wohnbedarf – also dass der Wohnraum zu klein wird und man da eine größere Wohnsituation braucht.

00:03:43: Man will in diesem Zug auch umbauen oder sanieren oder möchte Eigentum schaffen.

00:03:49: Dann gibt's auch viele die kommen und möchten für ihre Kinder eine Vorsorge machen.

00:03:55: Und dann ist das Thema Absicherung der Familie ein Thema.

00:04:01: Oft kommen da die Kundinnen und Kunden nicht von selbst drauf, also da müssen wir auch als Bankberater darauf hinweisen dass gerade die Absicherung der Familie hinsichtlich verschiedensten Risiken sehr wichtig ist.

00:04:16: Wie sind das?

00:04:18: Wo deckt sich das mit euren Zahlen was die Vorarlberger Familien an Geld oder wo für sie meisten Geld ausgeben?

00:04:24: Absolut!

00:04:25: Also zwei Drittel des Geldes geht in Warnepflege- und Alltag Das heißt, wenn man das Kind aufzieht für Schulkosten, Pflegekosten und Kindergarten.

00:04:36: Aber natürlich auch die Miete kann im Dornbären schneller mal mehrere hundert oder sogar über tausendtausend Fünfhundert Euro ausmachen.

00:04:43: Das heißt da kommt natürlich schon einiges an Fixkosten.

00:04:46: Und dann der Rest also Freizeitaktivitäten oder Einmalzahlungen sind eigentlich nur fünfundzwanzig Prozent vor den Kosten, die wirklich da relevant sind.

00:04:54: Das hast du sehr genannt?

00:04:55: Also die Bereiche Alltagsleben ist eigentlich dort mit Abstand am größten Bereich

00:05:00: als mit Abstand wohnen.

00:05:02: sicher sechzig Prozent wohnen.

00:05:04: Und da natürlich auch so, dass wenn man natürlich, wenn ich alleine ein Single bin dann kann ich relativ eine kleine Warnung haben und kann sie ja auch relativ leicht bestreiten brauchen nicht viel Eiseneinkaufen im Laden wohingegen?

00:05:14: Wenn ich natürlich für größere Mannschaft brauche, habe ich mehr Betten, mehr Zimmer usw.

00:05:19: Aber das ist ganz richtig.

00:05:21: Das verändert sich auch mit dem Alter der Kinder vor allem in den Teenager-Alter wo Sie natürlich mehr Energie brauchen.

00:05:26: Wir hatten sich das generell in den letzten Jahren verändert gerade.

00:05:29: Thema Inflation Generelle Belastung, also spüren das Familien ganz besonders?

00:05:41: Das Spürenfamilien doppelt.

00:05:43: Weil sie einerseits die Fählenden zusätzlichen Einnahmen haben und auch die Förderungen nicht valorisiert worden sind auf der anderen Seite natürlich auch weil sie wirklich im Lebensmittelgeschäft die höheren Kosten sehen.

00:05:51: Also Sie kaufen auch mehr.

00:05:53: man muss sagen Familien sind fast die konsumträchtigsten Teilnehmer der Gesellschaft, sie geben alles Geld aus.

00:05:59: Paradoxisch ist ja das Menschen die mehr verdienen natürlich können nicht mehr als ausgeben, sie müssen es irgendwo anders hin tun.

00:06:05: wo hingegen sage ich mal eine alleinerziehende Mama, die steckt alles Geld wirklich direkt ins Kind in die Wohnung und im Auto oder ihren Alltag.

00:06:14: Also nimmt sich eigentlich selbst komplett zurück.

00:06:17: Einer was unterschätzen den Eltern finanziell bevor Sie Kinder kriegen?

00:06:23: Ja, also unterschätzt wird der Einkommensverlust oder?

00:06:27: Also es ist auf einmal weniger Einkommen.

00:06:29: Nein das Haus halt sein kommen sinkt und dadurch auch zudem auch noch höhere Kosten wenn das Kind da ist oder Kinder da sind.

00:06:39: Das wird oft unterschädzt.

00:06:41: Dann ist es auch die finanzielle Verantwortung.

00:06:44: Was man merkt, vorher ist man alleine oder zu zweit, dann hat man weniger Verantwortung.

00:06:48: und jetzt ist man eine Familie mit Kindern und da hat man schon eine Verantwortung zu übernehmen und das wird anfangs dann auch schon unterschätzt mal.

00:06:58: Also was wären so typische Aha-Momente, wenn's Kind denn da ist?

00:07:03: Gut, da gibt es einige zum Beispiel.

00:07:05: Wir brauchen mehr Platz und wir kommen nicht zurecht mit der Wohnsituation oder das Auto ist zu klein.

00:07:11: Der Kinderwagen passt nicht ein mehr.

00:07:14: Und das sind so Themen dann natürlich auch Thema Absicherung und solche Sachen von dem her.

00:07:29: Gibt es Zahlen?

00:07:29: oder was bedeutet das finanziell, wenn quasi jetzt ein Kind in die Familie kommt?

00:07:34: Was man da vorabstriche mit welchen Abstrichen man im Schnitt zu rechnen muss.

00:07:39: Das ist schwierig zu sagen.

00:07:41: Aber es ist natürlich ein grober Teil.

00:07:42: Wenn die zweite Person plötzlich nicht mehr ein zweites Gehalt zum Großteil fehlt...

00:07:47: Auf jeden Fall!

00:07:48: Oder das ist natürlich für's Haushaltsbudget, fürs Haushaltseinskommen.

00:07:52: Einkommen schränkt es enorm ein.

00:07:54: Zudem noch die höheren Kosten Und das macht schon was aus.

00:07:59: Und dann können meistens die Frauen nach den Kindern auch nur Teilzeitarbeiten gehen und das wirkt sich denn natürlich auch für später, für die Pensionen aus.

00:08:09: Ja genau, gute Frage!

00:08:10: Wirkt sich dieses riesiges Thema unterschätzt man komplett?

00:08:13: Und denkt man nie groß dran – Was hatten diese Auswirkungen auf die Pensions tatsächlich?

00:08:18: Das ist ein riesengroßes Thema, wie man überall in der Medien mitbekommt.

00:08:22: Vielfach ist es generell ein Thema, dass es irgendwann mal weniger Pensionen gibt und dafür muss man einfach etwas vorsorgen.

00:08:32: Speziell sind da die Frauen – das ist mir auch ein Anliegen -, dass man speziell bei den Frauen darauf schaut, was sie auf die Seite bringen.

00:08:43: will nicht vom Partner abhängig sein finanziell und daher ist es essentiell, dass man noch eine private Vorsorge macht gerade Frauen.

00:08:50: Also das ist natürlich für alle ein Thema auch für Männer aber ganz speziell für Frauen ist das sehr wichtig nach meiner Meinung.

00:08:59: Und ein ganz wichtiger Hinweis?

00:09:00: Es gibt das Pensionsplitting, das jedem Vater oder Mann zu empfehlen wäre um die Pension seiner Frau abzusichern und immer noch viel zu wenig machen.

00:09:12: Wie Thema Kinderbetreuung.

00:09:14: Extrem wichtig, auch wenn wir darüber reden und dass Frauen wieder so früh wie möglich zurück in die Arbeitswelt kommen können oder auch fetter, wenn sie zu Hause sind.

00:09:22: Wie belastet das aber Budget?

00:09:24: Weil Kinder betreuen ist es immer so.

00:09:25: auf der einen Seite kann ich zwar arbeiten gehen, aber auf der anderen Seite kostet das ja ziemlich viel Geld.

00:09:29: Absolut!

00:09:30: Das ist genau die richtige Frage.

00:09:32: Ich würde noch gerne auch zum vorherigen Punkt, was der Kind kostet.

00:09:35: Ein Kind kostete grob hundert bis hundertreißig tausend je nach Studie bis zum Alter von achtzehn Jahren und wenn man aber die Nebenkosten oder die indirekten Kosten dazu rechnet sind wir bei zweihundertfünfzigtausend.

00:09:47: Die Differenz ist wirklich dann diese fehlende Pension also der fehlenden Pensionsanspruch weil man eben nicht die Jahre machen kann und auf der anderen Seite natürlich die nicht die Möglichkeit hat da sozusagen das Geld auf die Seite zu bringen.

00:09:59: Wir sind auch genau der Meinung wie der Heikresker gesagt hat, dass es ganz wichtig ist zweite Säule in der Pensionsabsicherung im Blick zu nehmen aber haben natürlich gestern Abend gerade bei einem politischen Gespräch auch mitbekommen von einer Mama die alleine ziehen ist.

00:10:16: Die hat einfach gesagt wenn ich achtzig Prozent was sie im Moment arbeitet arbeite dann sehe meine Kinder schon kaum.

00:10:22: Wenn ich jetzt noch hoch gehe auf hundert Prozent, dann sehe meine zwölfjährigen Sound gar nicht mehr.

00:10:26: Dann gehe ich ins Bett, arbeite und gehe ins Bett.

00:10:29: Der Kerl wächst auf, hat natürlich so gut wie keine Erziehung Und kommt nun allein nach Hause in die Wohnung.

00:10:34: Da ist natürlich die Frage komplexe Weil Kinderbetreuung kostet im Dornbind zum Beispiel für einen Krippenplatz sechshundert Euro.

00:10:42: Und dann wird das Kindergarten viel günstiger, weil es stärker gefördert ist und die Teilungszahl höher ist.

00:10:48: Aber da gehen wirklich Menschen.

00:10:50: fast hundert Prozent arbeiten für das, dass sie Auto fahren und das Kind zu Kita bringen in die Kita bringen und nach Hause gehen.

00:10:57: Das ist natürlich auch frustrierend!

00:10:58: Weil man fragt wieso arbeiten Menschen nicht mehr so gerne heutzutage?

00:11:01: Ja, weil sie im Bezieh genau das gilt, dass Sie erarbeiten eins zu eins wieder an den Start, an die verschiedenen Kosten abgeben müssen wenige Bevorteile haben.

00:11:13: Das ist ja absolut ein sehr wichtiges Puzzleteil in dieser sehr komplexen Diskussion, wie ist das?

00:11:19: Das ist gerade vorher angesprochen jetzt wenn in der frühbetreuung viel teurer als im Kindergarten weil dort Förderungen anders ins Spiel kommen

00:11:26: Und auch weil er höhere Teilungszahle ist, oder?

00:11:28: Es sind einfach weniger Kinder pro Betreuung.

00:11:31: Also in unserer Kinderbetreuung, das ist zum Beispiel eine Dreijährige, da sind drei Betreuer auf zwölf Kinder.

00:11:36: Ist aber auch so, weil dort wirklich die Sprechkompetenz vermittelt werden muss, weil sie nicht alle sprechen können.

00:11:42: Wie stark ist wirklich dieser finanzielle Unterschied eh noch diesen Betreuungsmodellen?

00:11:47: Kann man das generell über alle drüberziehen und durch das Beispiel verdauen werden genannt?

00:11:51: Also grundsätzlich ist es für eine Kinderbetreuung von rund sixhundert Euro und bis zu hundvierzig Euro für einen Kindergartenplatz.

00:11:57: Also ein relativ großer Unterschied.

00:11:59: Wie könnte man das ändern?

00:12:03: Das ist eine schwierige Frage, ich glaube dass Grundsätze die hohen Betreuungszahlen werbvoll sind weil gerade wenn Kinder nicht Deutsch als erste Muttersprei haben brauchen wir hohe Betreuungszahlen.

00:12:14: also auf dem her sind diese Kosten gut.

00:12:15: natürlich könnt man schauen ob man da Umlagerungen macht und dafür wird zum Beispiel eben der Familienanlassen Ausgleichs vor gemacht hat, wichtig und dass man für den einsitzen anstatt ihn abzuschmelzen.

00:12:28: Kann man mal zum Thema der Vorbereitung wie das Deiner Sicht mit dem Fonds schon mit einer Frage kurz gestreift?

00:12:36: Wie gut sind vor Albergs werdende Familien oder Familien vorbereitet bevor sie erst die Kinder

00:12:41: kommen?

00:12:42: Eigentlich nicht so gut.

00:12:43: Offen gesagt, nicht gut aber ich glaube das ist nicht so schlimm weil am Anfang sind die Kosten nicht so arg.

00:12:48: also ich glaube es ist wichtig dass man die Beziehung gute Schiene hat.

00:12:51: Ich glaube es isch wie er, dass man partnerschaftliche Ehe oder zumindest eine gute Beziehungen miteinander hat Dass man gutes Gesprächsverhalten ist.

00:12:56: Aber ich glaube da kannst du vielleicht auch mehr dazu sagen.

00:12:59: oder wieder deine Einschätzung

00:13:00: ist Ja macht sich wirklich jemand einen Finanzplan bevor ein Kind kriegt?

00:13:03: Ehrlich gesagt die wenigsten, muss man sagen.

00:13:06: Das liegt dann auch wieder bei mir in der Verantwortung oder bei uns als Berater dass man die Kunden darauf hinweist das so was sinnvoll ist.

00:13:15: oder ich nenne da ein Beispiel wenn ein Kunde bei mir ist und möchte eine Wohnbaufinanzierung einen Eigentum schaffen beispielsweise dann ist auch meine Frage Wie ist die Familienplanung gedacht und geht sich dann auch nach Hause?

00:13:31: Das sind einfach wichtige Sachen, ein Beispiel wo man berücksichtigen sollte.

00:13:37: Also das heißt Plan machen wäre eigentlich gar nicht so schlecht oder?

00:13:41: Ja genau!

00:13:43: Das ist ganz, ganz wichtig und wir unterstützen natürlich als Bankberater dahingehend sehr gerne.

00:13:50: Wir machen da auch umfassende Beratungen.

00:13:53: Es müssen alle Themen der Kundinnen und Kunden berücksichtigt werden – nicht nur das Thema Wohnen und Familie sondern auch Anschaffen, Mobilität, Absicherung, Vorsorge.

00:14:04: Das kann man dann alles zusammen anschauen und einen Plan

00:14:08: machen.".

00:14:09: Wichtig ist dabei auch für die werdenden Eltern, dass man die Wünsche und Ziele definiert.

00:14:16: Was habe ich geplant?

00:14:17: Was ist mein Ziel?

00:14:19: Dann auch mal die Einnahmen-Ausgaben anschaut sich damit auseinandersetzt und darüber spricht vor dem Herr!

00:14:28: Und wie gesagt Hilfe können wir da gerne leisten dann geht es alles viel besser

00:14:35: Aus deiner Sicht im Alltag mit deinen Bankkunden und Kunden, wie sehr belastet das Thema Wohnen aktuell die ganzen Familienbudget ist?

00:14:44: Ja also das Thema Wohnen haben wir schon gehört.

00:14:47: Ist der größte Kostenblock einer Familie und es belastete sehr gerade in Voradelberg.

00:14:54: Wir wohnen in einem der schönsten Ecken auf der Welt würde ich mal sagen im Ländle aber der Lebensstandard ist hoch bedeutet auch hohe Kosten.

00:15:10: Die Wohnkosten, die Mieten sind hoch.

00:15:13: Die Betriebskosten und Energiekosten sind hoch Und das belastet natürlich das Familienbudget.

00:15:18: Das heißt ist Eigentum gerade für junge Familien überhaupt noch realistisch aus deiner Sicht?

00:15:23: Ich finde auf jeden Fall.

00:15:25: Also wenn man früh genug anfängt dafür was anzusparen, Eigenmittel anzuspaaren ist das nach wie vor ein Thema.

00:15:32: Oft kommen junge Menschen zu mir oder uns und sagen ja es ist eigentlich nicht mehr möglich oder wenn man die Kosten sieht aber dann liegt bei mir in der Verantwortung als Bankberater von Reifheißen, dass man einfach die Kunden dahingehend ermutigt das doch was möglich ist.

00:15:53: Wenn ich etwas möchte wenn ich den Fokus drauf lege und frühzeitig beginne dann ist alles möglich oder vieles möglich.

00:16:00: Wie viele Prozent gehen momentan so fürs Wohnen darauf bei deinen Kundinnen?

00:16:04: Ja also ich würde sagen also Guntram hat gesagt circa sechzig Prozent.

00:16:09: Ich würde sagen zwischen vierzig und sechszig Prozent würde ich jetzt mal sagen

00:16:13: Wo glaubst du es ist die Schmerzgrenze

00:16:15: In dem Bereich, ja ab vierzig Prozent wird es eh schon kritisch.

00:16:19: Dann hat man halt weniger Spielraum für die anderen Ausgaben wie Lebenshaltungskosten, Mobilität, Versicherung, Freizeitaktivitäten.

00:16:26: Das schränkt das halt auch dahin.

00:16:30: Wie stark beeinflusst denn die Wohnraumsituation und die Familienplanung?

00:16:34: Oder denkt man da überhaupt dran?

00:16:36: Das ist sicher der Hauptfaktor.

00:16:37: also in einer Studie wissen wir dass das eigentlich der Nummer eins Faktor ist was Menschen überlegen dass sie jetzt ein Kind haben können oder nicht oder zweites oder drittes.

00:16:45: Was man da vielleicht erklären in dem Diskurs vergisst, ist dass eigentlich auch die Rahmenbedingungen im Fall bei Grundsätzen sehr positiv sind.

00:16:53: Man muss sagen wir haben ein sehr gutes wie so gesagt wurde Umfeld.

00:16:56: also einerseits sind es ja viele Vorteile da vom öffentlichen Verkehr bis hin zu solchen Vorteilen.

00:17:02: ich glaube was wo wir wirklich hinschauen sollten als Gemeinschaft ist das wirklich die Wohnbau Träger stärker bauen und dass dort die Kommunen auch stärker die Freigaben machen.

00:17:13: Also wir merken stark, dass zum Beispiel wenn jetzt einer der großen Warnbauträger wie beispielsweise die Vorgevose versucht in einer Kommune im Rheintal zu bauen dann kommt schneller als ein Bürgermeister sagt na da möchte ich nicht bauen weil dann vergraue ich dann die Nachbarn und da verliere ich Stimmen.

00:17:29: Und da merkt man natürlich, dass dort wirklich aus gilt anzusetzen.

00:17:32: Zum sagen ja aber natürlich Gesellschaft lebt davon das alle Menschen ein Wohnraum haben sowohl sozialer Wohnbau auch gesellschaftlich anspruchsvollter Wohnbau und glaube ich, dass es wichtig ist, dass wir einfach gemeinsam schauen wie kann man in einer Kurm miteinander kommen?

00:17:48: Das heißt wird weniger gebaut weil die Stimmen wichtiger sind als der Wohnraum für junge Familien im Vorarlberg.

00:17:54: Sehr starke Aussage.

00:17:56: Gibt es denn die Fälle, dass man jetzt mal bei der Seite des gebaut wurde oder nicht?

00:18:01: Aber im Moment haben wir hohe Kosten.

00:18:02: Das heißt gibt's Familien oder Paare, die den Kinderwunsch oder die Planung tatsächlich aufgrund der Wohnsituation oder der Kosten aufschieben?

00:18:10: Ja ja natürlich sogar viele!

00:18:12: Also das ist glaube ich wirklich signifikant.

00:18:14: Wir hatten in den letzten Jahrzehnten einen starken Rückgang an der Geburtenrat und wir liegen jetzt bei Das war früher mal bei zwei und damit ein Pärchen sich sinnvoll repliziert, muss es wieder zurück auf zwei.

00:18:29: Und das ist natürlich schon da, dass man dort einen hoher Druck da hat.

00:18:33: Da ist natürlich auch toll, dass wir wirklich auch sehr kreative Finanzierungsmöglichkeiten haben.

00:18:37: Ich glaube, dass es mit der starken Planung auch möglich ist, was aufbauen kann.

00:18:42: Ich glaub, dass das im Alter qualitativ ist, wenn man eben eigenen Wohnraum hat.

00:18:47: Es ist auch wichtig, dass der Gesetzgeber tendenziell eher ... unterstützt, dass ein Streuwarnbesitz besteht anstatt struktureller oder mobilen Investment-Warnbesitzer.

00:18:58: Da wäre sicher eine Chance.

00:19:01: Super!

00:19:02: Heino, wenn sollte man den Beginn für die Kindergeld anlegen?

00:19:06: Ja, das ist nie zu früh und nie zu spät.

00:19:11: Viele Eltern kommen dann aber bei der Geburt zu uns oder zu mir und möchten für ihre Kinder was machen.

00:19:17: also es ist schon Gang und Gebe und finde ich ganz wichtig.

00:19:19: Ich persönlich habe das für meine Kinder gemacht.

00:19:22: jetzt ist meine älteste Tochter schon sechzehn Jahre geworden.

00:19:26: Vor ein paar Monaten hat sie den Moped-Schein gemacht und dann kommt das erste Moped.

00:19:31: Und wenn es eine größere Ausgabe ist, denn belastet nicht das Familienbudget, wenn man das vorher schon angesparte hat.

00:19:39: Dann kommt bald der Führerschein und Auto.

00:19:41: Das hilft einfach den jungen Leuten, dass sie einen besseren Start ins Leben haben.

00:19:46: Welche

00:19:46: Möglichkeiten gibt's da?

00:19:48: Ja, da gibt es viele bekannte Möglichkeiten.

00:19:51: Das legendäre oder beliebte Sparbuch, das nutzt man gerne immer noch.

00:19:59: Da haben wir auch eine höhere Verzinsung drauf für die Kinder bis zehn Jahre.

00:20:04: Es gibt ja oft Geldgeschenke von Onkeltanten Oma Opas und das kann man dann darauf geben.

00:20:10: Dann ist auch sehr beliebt der nach wie vor den Bausparvertrag für einen kontinuierlichen Vermögensaufbau.

00:20:17: Das reichen kleine Beträge, aber da kommt schon was auf die Jahre zusammen und dann kann man sich so etwas leisten.

00:20:23: also das wird auch viel gemacht.

00:20:26: Was immer aktueller wird sind Sparkpläne in Werkpapiere für langfristige Vorsorge.

00:20:32: es gibt auch spezielle Kindervorsagen.

00:20:35: ich denke ein Mix ist immer gut von dem her.

00:20:39: Aber wie gesagt, das kommt dann immer auf die Kundinnen und Kunden drauf an.

00:20:43: Und wir beraten da natürlich gerne hinsichtlich.

00:20:45: Also Produkte gibt's genug!

00:20:47: Man muss.

00:20:48: wichtig ist nur dass man was macht, dann hat man es einfach später einfacher und es belastet.

00:20:53: Das schon meistens strapaziert die Familienbudget etwas weniger.

00:20:58: Also

00:20:58: quasi am Tag der Geburt zur Bank gehen und quasi irgendwie

00:21:01: die Boa

00:21:02: öffnen oder was so eben wurde zum Beispiel ein Sparbuch anfangen Und Zinseszins rechnet sich bei Kindern massiv, wenn man sich das mal überlegt.

00:21:10: Ganz wichtiges Thema Untervätern unter uns drei zum Beispiel Taschengeld.

00:21:15: Ab wann und wie viel?

00:21:18: Genau.

00:21:18: Ja, gute Frage!

00:21:20: Das muss jeder für sich selber entscheiden...

00:21:22: Aber man hört, was die anderen gehen.

00:21:26: Ich

00:21:27: bin jetzt eher dafür, dass man früh den Umgang mit Geld lernt oder das kann schon im Volksschulalter sein?

00:21:32: Dass man dem Kind zwei Euro in der Woche gibt und es haptisch in der Hand hat oder wenn es ausgegeben hat dann hat es nichts mehr.

00:21:40: Das ist ein Lerneffekt.

00:21:42: also von dem her ist der Zeitpunkt des sich entscheiden.

00:21:47: Schwierig natürlich, oder?

00:21:49: Aber auf jeden Fall zu Hause über Geld sprechen macht auf jeden fall Sinn auch mit den Kindern.

00:21:54: und ja da ist auch Taschengeld, ist auch finanzielle Bildung und der Herr für mich wichtig.

00:22:02: Du hast fast schon beantwortet.

00:22:04: Taschengeld in bar, haptisch oder digital

00:22:08: Ja, ist auch eine gute Frage.

00:22:10: Also das ist jetzt meine persönliche Meinung.

00:22:13: wenn die Kinder noch kleiner sind ist es haptisch.

00:22:15: wahrscheinlich besser also in Form von Bargeld noch und wenn sie das in der Hand haben das ausgeben jetzt habe ich nichts mehr oder ich spare mir das an dann kann ich mich aber was größeres leisten ist vielleicht vom Bargeld her das noch.

00:22:28: ja lernen Sie mehr.

00:22:30: Dann aber mit dem Alter steigt natürlich das digitale Geld.

00:22:33: da gibt's auch verschiedene Produkte, die wir anbieten.

00:22:38: Ich nenne da nur das Refesen Junior App wo man schon ab sieben Jahre machen kann.

00:22:44: Da lernen die Kinderspieleris den Umgang mit Geld.

00:22:46: Sie können sich Sprachziele setzen und das Ganze ist natürlich von den Eltern überwacht.

00:22:51: Die haben es auch auf dem Handy.

00:22:53: Und dann mit zehn Jahren gibt's denn schon das Jugendkonto Mit Karte, wenn man will.

00:22:59: Das entscheidet aber jede Eltern auch anders, ob sie es erst mit vierzehn bekommen oder schon mit zehn oder zwölf.

00:23:05: Wichtig ist einfach finde ich den Umgang mit dem Geld.

00:23:09: lernen lassen das Kind und darüber sprechen vor dem.

00:23:13: Da

00:23:15: kommen wir zu einem ganz speziellen Thema, staatliche Unterstützung.

00:23:17: Das ist kurz vorhin schon angeteasert quasi auch mit Thema Förderungen und sonstigen Berechnungsmittel.

00:23:23: Welche Förderung gibt es denn momentan aktuell für Familien?

00:23:27: Also staatliche Unterstützungen gibt es in Vorberg und in Österreich in der Zahl relativ einiges.

00:23:33: Man muss aber dort natürlich den Vergleich nüchtern ziehen sozusagen im Sinne von was wozu baut man denn überhaupt zur Forderung?

00:23:41: Und die Förderung geht natürlich darum, dass man möglichst eine Chancengleichheit der verschiedenen Bürger haben.

00:23:45: Also verschiedene Bürger leisten verschiedene Fähigkeiten und wir wollen als Staat in einer Gesellschaft möglichst faire... Positionen schaffen.

00:23:54: Und vor diesem Hintergrund gibt es eben das Familiengeld, den Kinderabsetzfreibetrag, den Familienbonus Plus, des Alters-Kinderbetreuungsgelds, Schulstartgeld und im Vorarlberg auch noch den Familienzuschuss.

00:24:04: also es ist eine ganze Fülle.

00:24:06: in der Gesamtheit sind es ungefähr sechzig Prozent der harten Kosten die auf ein Familie zukommen d.h.

00:24:12: privat hat man unter Anführungszeichen mehr Kosten von vierzig Prozent gegenüber jemandem der kein Kind hat.

00:24:17: Okay reicht das Ganze?

00:24:19: Ich glaube, am Ende ist das ganz am Eingang richtig gesagt.

00:24:22: Es ist eine kindische Freude und diese vierzig Prozent sind natürlich auch Investition ins eigene Leben.

00:24:27: Man hat ja Freude damit oder?

00:24:29: Aber prinzipiell muss man sagen es ist natürlich sportlich und es ist dann sportlich wenn wir relativ einfache Arbeit leisten.

00:24:35: Das ist besser weil man natürlich eine höhere Ausbildung hat und sich leichter total mit dem Geld verdienen.

00:24:40: kann man jetzt ein paar Tipps?

00:24:46: Was sind DINETIPS an Familien, um konkret Geld sparen zu können ohne dass man auf seine Lebensqualität verzieht?

00:24:52: Weil das ist ja oft ein Thema.

00:24:54: Natürlich möchte ich mal gerne sparen aber niemand möchte seine Lebenskwalität einschränken.

00:24:58: Was sind Dinetips?

00:25:00: Ich glaube da grundsätzlich die Digitalisierung uns extrem viel hilft.

00:25:03: Sie hilft uns erstens mal bei Förderungen, weil früher das Ausfüllen von Formularen war sehr schwierig.

00:25:10: Teilweise kaum verständlich.

00:25:11: Heutzutage kann man eben mit diesen Systemen solle Formulare leicht ausfühlen und dadurch auf Förderung leichter kriegen.

00:25:17: Der zweite vorteiligere Familienbudget kann man sich heutzutag relativ leicht selber erstellen oder auch eben mit einem Profi – es macht auch Sinn, dass man das gemeinsam macht!

00:25:26: Und das dritte was ich auch glaube ist, dass eigentlich die wahre Qualitätszeit passiert ja nicht im Konsum-Tempel, sondern die passiert wie man sie im Hintergrund sehen auf einer schönen Wanderung oder bei einem Abendessen zu Hause und das ist nicht prinzipiell ein Riesenkostenträber.

00:25:40: Also ich glaube es geht da um die Gestaltung und um Kreativität.

00:25:47: Da gibt es vielleicht einen Tipp, dass man wirklich die Ausgaben anschaut.

00:25:52: Man zieht dann oft zusammen und dann zum Beispiel im Versicherungsbereich ist man doppelt versichert und da bietet sich ein Polizen-Check an.

00:26:01: oder beispielsweise das man mal die Abos drüber schaut, klein viel macht er auch oft misst und kann man sagen braucht man jetzt das unbedingt noch?

00:26:13: Ja, also einfach mal da im Blick hinwerfen und was braucht es wirklich noch?

00:26:18: Den bei uns gerade in Walzertal haben wir veranstaltet der Familienverband.

00:26:25: Meine Frau war selbst ein paar Jahre mit dabei auch zweimal im Jahr einen Bazar wo man Sachen, also Kleidungsstücke, Sportartikel, Spielzeug verkaufen kann und auch kaufen kann.

00:26:38: Wir hat das sehr gut gefallen und wir haben das selber auch genutzt.

00:26:41: Da kann man sich auch mal ein bisschen Geld sparen und es sind echt super Artikel.

00:26:47: Und es muss nicht immer alles neu sein, das ist jetzt aber meine persönliche

00:26:50: Meinung.

00:26:52: Ganz wichtig, weil du kurz gesagt hast gibt's so einfache Strategien für einen Alltag fürs Familienbudget?

00:27:01: Einfach frühzeitig, eigentlich muss man gleich wenn man in die Arbeitswelt eintritt schon für solche Sachen planen und Geld auf die Seite tun.

00:27:09: Also einfach Rücklagen bilden weil die Rücklagen schmelzen meistens in dieser Zeit wenn Kinder da sind und da muss man einfach frühzeitig dran sein dass man auch einen ordentlichen Polster hat.

00:27:20: das ist wäre jetzt mein Tipp.

00:27:23: Unter sechs Kindern hast du ein paar Tipps?

00:27:25: Funktionieren das Familienbudget?

00:27:27: Also

00:27:27: was uns wirklich viel geholfen hat, ist das Online-Banking in dem Zusammenhang.

00:27:31: Wir verwirren gemeinsam ein Konto weil wir der Meinung sind dass es wirklich der beste Weg ist als wir haben eine Firmenkonto oder ein privates Konto.

00:27:38: Beide haben Einsicht auf beides und das ist sehr transparent bei uns in der Familie.

00:27:41: Und die Veronica hat zum Jahresanfang dieses Jahr wirklich das Ganze exportiert, hat es in die Karriere eingeschmissen und hat im Prinzip sicher Aussättung gegeben lassen.

00:27:49: Da muss man schon sagen, dass er echt einige interessante Aspekte gebracht hat.

00:27:52: Das hat uns auch viel Sicherheit gebracht.

00:27:54: Dass wir... Es ist natürlich ein Bankberater würde vielleicht sagen, ah, das sollte man vielleicht nicht machen, da kann ich ja unterschreiben.

00:27:59: Also es ist natürlich datenschutztechnisch nicht die Empfehlung, die man sozusagen nach der deutschen oder europäischen Datenschutz-Grundforderung machen sollte.

00:28:07: Aber im Sinne der Praxis muss ich sagen, hat uns das geholfen.

00:28:11: Also quasi wirklich die KI unterstützt dort euer Familienbudget?

00:28:14: Absolut und findet uns auch genau diese doppelten Streaming-Abo oder diese sinnlosen Ausgaben wo man so eine schlafende Abozahlung hat oder sowas was man sonst einfach schnell übersehen würde auf einer Kreditkarte oder so.

00:28:27: Ja genau da ihr zu spät seht und den vergisst bis zum nächsten Mal.

00:28:30: oder nachverhandeln.

00:28:33: Also ich habe auch die Erfahrung gemacht, bei Abus habe ich in der Zwischenseite angefangen mit diesen Dienstleistern aktiv nachzuverhandlen.

00:28:39: wenn die einen einfach hundert-zweihundert Euro abziehen und sagen so Leute wir wollten das schon länger nicht mehr gibt es uns vielleicht zurück und auf Kulans gibts dann immer wieder Fälle dass ein Dienstleischer dieser zurückgibt und ich finde sie ist ja richtig.

00:28:50: Dann komme ich auch später dazu.

00:28:51: also ich hab die Erfahrungen gemacht, diese Dinge die ich so nach verhandelt aber im spätern Zeitpunkt wieder genutzt.

00:28:59: zum Schluss Welchen Tipp würdest du jungen Menschen geben, die sich eine Familie wünschen?

00:29:05: Es zu tun.

00:29:06: Unbedingt machen!

00:29:07: Ich glaube es ist wichtig zum sich wirklich nicht von diesen ganzen Rampedigungen abhalten zu lassen sondern wirklich es machen.

00:29:12: aber ich glaube wichtig mit dem richtigen Partner und dann halt auch wirklich die Nüchternheit und so sagen Ist es jetzt das Schlimmste, wenn wir nicht in zwei Jahren wieder den riesen Bali-Urlaub machen?

00:29:24: Oder können wir nicht auch im Vorwerk so was machen.

00:29:26: Und das ist natürlich ... Es ist de facto ... Habt man mehr Geld, wenn man alleine bleibt oder nur zu zweit ist.

00:29:31: Aber ich glaube, das Lebensglück kann man halt nicht in Geld aufweigen.

00:29:36: Ja,

00:29:37: ja!

00:29:38: Ich bin da voll mit dabei, natürlich... Aus Erfahrung kann ich da sagen oder Familien, das ist halt wichtig.

00:29:46: Wo früh über das Nachdenken mal eine Planung machen die haben es halt nachher weniger Sorgen weil sie alles geplant haben.

00:29:54: Wichtig ist hier der erste Schritt zu machen darüber nachzudenken zu sprechen und wir bieten natürlich als Reifheisenberaterinnen und Berater natürlich gerne unsere Dienste an und helfen dabei gerne.

00:30:06: Weil Planung schafft einfach Sicherheit und dann im stressigen Familienalltagsleben oder wie wir ja alle kennen.

00:30:14: Ja, das wäre so mein...

00:30:16: Vielen Dank für eure Tipps!

00:30:17: Für eure Insights und das offene Gespräch.

00:30:21: Und hat da mal einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema Familie wo man oft nicht darüber redet ehrlicherweise.

00:30:27: Das war sehr spannend.

00:30:28: Vielen dank für Euren Besuch hier im Studio bei Weihweißen Live.

00:30:32: Ihnen da draußen vielen Dank fürs Zuhören und zusehen zuhören wieder bei allen natürlich auch audiotechnisch beim Joggen als Podcast etc.

00:30:41: immer mit dabei sein, alle alten Folgen kann man natürlich unten nachsehen und wir sehen uns bei der nächsten Folge von Rifeisen Live und wünschen viel Spaß mit den Tipps um beim Umsetzen am Schluss mehr Geld in der Tasche zu haben!

Über diesen Podcast

Machen Sie mit Raiffeisen LIVE einen spannenden, informativen Ausflug in die Finanz-Welt Expert*innen der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Laufend stehen interessante Themen aus dem Finanzwesen im Mittelpunkt. Es wird aber auch über aktuelle Trends, nützliche Informationen und vieles weitere informiert. Die eingeladenen Expertinnen und Experten stehen Rede und Antwort zu den gestellten Fragen und geben einen Einblick in das Bankwesen.

von und mit Raiffeisen Vorarlberg

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